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Tipps & Hinweise

Hier finden Sie zusätzliche Informationen zu Thema »Rente« und Hinweise auf meine Veranstaltungen

Berufsbild: Rentenberater – Wichtige Hinweise für Sie zusammengefasst!

Wir sind aufgrund unserer besonderen Sachkunde zur unabhängigen Rechtsberatung im Bereich des Sozialversicherungsrechts und angrenzender Rechtsbereiche zugelassen. Unsere besondere Qualifikation und Berufserfahrung müssen wir gegenüber dem zuständigen Gericht nachweisen und werden nach Prüfung von diesem Gericht als Rentenberater im Rechtsdienstleistungsregister registriert. 

Die geschützte Berufsbezeichnung Rentenberater dürfen wir erst führen, wenn wir im Rechtsdienstleistungsregister eingetragen sind. 

Wir sind in diesem Umfeld wie Rechtsanwälte tätig und an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Im Steuerrecht finden Sie mit dem Steuerberater eine vergleichbare Berufsgruppe.

Rentenberater sind KEINE Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung oder eines Versicherungsunternehmen. 

Rentenberater sind für ihre Tätigkeit haftpflichtversichert. Die Registrierungsbehörde überprüft regelmäßig, ob eine Haftpflichtversicherung besteht.

Rentenberater unterliegen der Verschwiegenheitspflicht.

Die Bedeutung der Rentenberater ist auch vom Deutschen Bundestag anerkannt (Bundesdrucksache 8/4277):

„Die Rentenberater haben sich bei der Unübersichtlichkeit und der zunehmenden Bedeutung des Sozialversicherungsrechts im Rechtsleben – insbesondere auch bei der Kontrolle der Versicherungsanstalten (Rentenversicherung) – als unentbehrlich erwiesen.“

Publikationen von Martina Jacobowsky

Neuveröffentlichung

Früher in Rente für Dummies

Spielen auch Sie mit dem Gedanken, früher in Rente zu gehen? In diesem Buch begleitet Sie die erfahrene Rentenberaterin Martina Jacobowsky auf dem Weg zum frühzeitigen Rentenbeginn. Sie beginnen mit Ihren Unterlagen und einem ersten Kassensturz, bei dem Sie sich einen Überblick über Ihre Rentensituation verschaffen. Sie erfahren, wie Sie möglichst viel gesetzliche Rente erhalten, aber auch wie Ihr Arbeitgeber und Ihre private Altersvorsorge Ihre Rente aufstocken können. Sie lernen die Folgen kennen, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen früher verrentet werden, und erfahren, was passiert, wenn Sie im Ruhestand weiterarbeiten.

Veranstaltungen und Seminare von Martina Jacobowsky

Arbeit & Rente – Teil 2
Bereiten Sie Ihren Rentenantrag vor – und denken Sie an alles!

am 30.05.2026 von 10 – 12 Uhr

Kosten: 15.00 EUR


Wenn Sie in Rente gehen wollen und Ihren Rentenantrag optimal vorbereiten (und stellen) wollen, sind Sie hier richtig. Unsere Referentin, Martina Jacobowsky, erklärt Ihnen, aufbauend auf den Workshop Rente 1, worauf Sie achten müssen, wenn Sie Ihren Rentenantrag stellen. Welche Unterlagen und Angaben Sie machen müssen und warum. Weiterhin wird auf das Thema Krankenversicherung der Rentner eingegangen und was das für Ihren Krankenkassenstatus im Alter bedeutet. Natürlich spielt auch die Weiterarbeit nach Rentenbeginn eine große Rolle (Flexi-Rente). Nehmen Sie mit, worauf Sie achten müssen, wenn Sie weiterarbeiten möchten. Und natürlich werden Hinweise zu der Besteuerung von Renten gegeben. Und was Sie im Ruhestand sonst noch so alles beachten sollten. Stellen Sie Ihre Fragen – der Workshop lebt von Ihren Fragen. Und von den Antworten.


Veranstaltungsort: Lorsch, KVHS-Schulungszentrum, Seminarraum 1

Anmeldung:
Anmeldung über https://www.kvhs-bergstrasse.de oder info@kvhs-bergstrasse.de (Name, Adresse, Telefonnummer, Mailadresse, bei Abbuchung Bankverbindung, Geburtsjahr)

Informationen vom Bundesverband der Rentenberater e.V.

Pressemitteilung vom 24.04.2026

Gesetzliche Rente ist eine verlässliche Basisabsicherung – ganz ohne ‚allenfalls’!

Die Abwertung der gesetzlichen Rente durch die Bundesregierung schürt Unsicherheit und verkennt: Die gesetzliche Rente ist eine gute Basisabsicherung im Vergleich zu den Alternativen.

Die gesetzliche Rente werde ‘allenfalls noch die Basisabsicherung’ für das Alter sein, so Bundeskanzler Friedrich Merz jüngst beim Empfang zum Jubiläum des deutschen Bankenverbands […]

Pressemitteilung vom 19.12.2025

Rentenreform! Ist das Mathematik oder Politik?

Die von der Bundesregierung berufene und hochkarätig besetzte Rentenkommission hat binnen kurzer Frist eine Herkulesaufgabe zu bewältigen: Bis Mitte nächsten Jahres sollen Vorschläge erarbeitet werden, die die Gesetzliche Rentenversicherung langfristig stabil und zukunftsfähig aufstellt. Gleichzeitig soll sichergestellt werden, dass Menschen im Alter ihren Lebensstandard erhalten können […]

Pressemitteilung vom 06.12.2025

Kanzler-Mehrheit für das Rentenpaket: Niveau stabilisiert, ein Wert für alle Rentenhöhen aber nur vermeintlich gerecht!

Das umstrittene Rentenpaket hat zwar im Bundestag die von Kanzler Merz geforderte absolute Mehrheit erhalten, die Debatte hat aber vor allem eines gezeigt: Der sogenannte Musterrentner, also Personen, die nach 45 Arbeitsjahren eine Rente von 48% eines Durchschnitts-Gehalts bekommen, taugt nicht mehr zur politischen Entscheidungsfindung […]

Pressemitteilung vom 07.11.2025

Wer die gesetzliche Rente mit Vorsatz schlechtredet, verursacht selber den Vertrauensverlust, vor dem er warnt!

Eine aktuelle Umfrage scheint fast dramatisch zu belegen, was öffentlich immer wieder so dargestellt wird: Das Vertrauen in die gesetzliche Rente ist niedrig – dem sogenannten Altersvorsorge- Report 2025 zufolge erwarten nun schon 83 % der Bundesbürger wenig bis gar nichts vom aktuellen Rentensystem […]

Pressemitteilung vom 02.06.2025

Über 13 % Zwangszinsen: Rentner zahlen für verzögerten Pflegeversicherungsbeitrag drauf!

Die Erhöhung des Beitrages zur Pflegeversicherung trifft Rentnerinnen und Rentner erst ab Juli 2025 – jedoch rückwirkend mit einem Aufschlag. Der Bundesverband der Rentenberater weist auf die Besonderheiten der Umsetzung hin und kritisiert die damit verbundene Mehrbelastung […]

Pressemitteilung vom 13.05.2025

Langfristige Entlastung braucht mutige Reformen
Arbeitsministerin Bas plant Änderungen

Die Pläne von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD), künftig auch Beamte, Abgeordnete und Selbstständige in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen, sind grundsätzlich zu begrüßen – verbunden mit wichtigen Differenzierungen […]

Pressemitteilung vom 07.04.2025

Rentenpläne der nächsten Koalition:
Rente mit Abschlägen ab 63 soll gestrichen werden
Experten warnen vor Rückschritt und Verlust von Flexibilität

Nach den Wasserstandsmeldungen zur Vorbereitung des Koalitionsvertrages könnte ein zentraler Baustein flexibler Übergänge in den Ruhestand bald wegfallen: Die Möglichkeit, vor Vollendung des 65. Lebensjahres – auch mit Abschlägen – in Rente oder Teilrente zu gehen […]

Pressemitteilung vom 27.02.2025

Renten-Tipp: Freiwilige Beiträge
Guter Schutz vor Inflation und höhere Rente

Auch in diesem Frühjahr streiken Gewerkschaften für höhere Löhne und Gehälter. Da die Rentenhöhe an die Entwicklung der aktiv Beschäftigten gekoppelt ist, werden durch steigende Löhne und Gehalter auch die Renten erhöht […]

Pressemitteilung vom 30.01.2025

Bis, dass der Tod uns scheidet!
Wichtige Informationen zum Versorgungsausgleich vom Bundesverband der Rentenberater e.V.

Einmal geschieden und doch auf ewig verbunden? Der Bundesverband der Rentenberater klärt auf, warum der Versorgungsausgleich häufig auch nach dem Tod eines geschiedenen Ehepartners weiterläuft und wie Betroffene sich dagegen wehren können […]

Pressemitteilung vom 29.11.2024

Preisanstieg bei Rentenpunkten
Der Bundesverband der Rentenberater e.V. rät: Handeln Sie jetzt!

Kehrt die Inflation zurück? „Zumindest der Kauf zusätzlicher Rentenpunkte wird mit dem Jahreswechsel erheblich teurer. 11,3 % Preisanstieg sind keine Prognose, sondern sicher! In den neuen Bundesländern sind es sogar 12,9 %!“, erklärt Thomas Neumann, Präsident des Bundesverbandes der Rentenberater. Um Kürzungen im Falle eines vorgezogenen Renteneintritts aufzufangen, können Versicherte ab Alter 50 Rentenpunkte dazukaufen […]

Rentenberatung ist so wichtig wie nie zuvor.

Pressemitteilung vom 04.06.2024

Rentenberater:innen – nie waren sie so wertvoll wie heute!
Der Bundesverband der Rentenberater e.V. empfiehlt Versicherten eine qualifizierte Beratung

Die geburtenstarken Jahrgänge stehen vor dem Eintritt ins Rentenalter und damit auch eine ganze Generation mit teilweise brüchigen oder lückenhaften Erwerbsbiografien. 40 oder 45 Berufsjahre in einem Unternehmen sind heute eher eine Seltenheit. Mit einer Rentenberaterin oder einem Rentenberater finden alle, die sich mit ihrer Altersvorsorge beschäftigen oder Fragen zur gesetzlichen Rente haben, einen qualifizierten Ansprechpartner. Anders als die Mitarbeitenden der Rentenversicherung sind Rentenberater unabhängige Experten. Sie handeln ausschließlich im Interesse ihrer Mandanten […]

Was Eltern beachten sollten und warum Rentenberatung wichtig ist.

Pressemitteilung vom 06.05.2024

Mütter aufgepasst (und Väter auch)!
Das sollten Eltern zu ihrem Rentenanspruch wissen!

Die sogenannte Mütterrente für die ersten drei Lebensjahre von Kindern kennen alle. Zusätzlich werden unter bestimmten Voraussetzungen auch Zeiten bis zum 10. Lebensjahr des Kindes berücksichtigt. Das erhöht den Rentenanspruch unter Umständen deutlich […]
Rentennachteile bei Wehrdienst und die Wichtigkeit von Rentenberatung

Pressemitteilung vom 23.04.2024

Rentennachteile bei Wehrdienst in der NVA
Ostdeutsche Wehrdienstleistende werden bei der Rente benachteiligt.

Wilfried S., Jahrgang 1955, hat vom 01.11.1973 bis 30.04.1975, wie die meisten seiner Altersgenossen auch, seinen Wehrdienst bei der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR abgeleistet. Seit November 2020 bezieht S. Regelaltersrente von der Deutschen Rentenversicherung. Dabei wird auch seine Wehrdienstzeit angerechnet. Für ein Jahr Wehrdienst berücksichtigt die Rentenversicherung 0,75 Entgeltpunkte, für den 18-monatigen Grundwehrdienst gibt es also 1,125 Entgeltpunkte, was einer monatlichen Bruttorente von 42,30 EUR […]

Rentendiskriminierung durch Mutterschutz und was man dagegen tun kann

Pressemitteilung vom 15.02.2024

Rentendiskriminierung durch Mutterschutz
Bundesverband der Rentenberater e.V. unterstützt Diskriminierungsklage gegen Deutsche Rentenversicherung

Mütter werden beim Zugang zur abschlagsfreien Rente nach 45 Arbeitsjahren benachteiligt, weil Mutterschutzzeiten bei der Wartezeit nicht berücksichtigt werden. Rentenberater Siegbert Hümmer aus Unterfranken hat im Namen mehrerer Mandantinnen aus der Region Klage eingereicht, um deren Ansprüche durchzusetzen […]

Mit Kombi-Rentenantrag noch besser in die Rente

Pressemitteilung vom 11.10.2023

Mit Kombi-Rentenantrag besser noch 2023 in Rente!
Kurios: Mehr Rente bei früherem Rentenbeginn.

Die meisten angehenden Rentnerinnen und Rentner haben die Wahl, wann sie in Rente gehen. Sofern der 63. Geburtstag gefeiert ist und mindestens 35 Beitragsjahre oder andere rentenrechtliche Zeiten vorliegen, können sie in Rente gehen, wenn sie bereit sind, Abschläge in Kauf zu nehmen. Seit diesem Jahr dürfen Altersrentner im Vorruhestand zudem unbegrenzt dazuverdienen, ohne dass die Rente gekürzt wird […]